Geschichte

1931: Gründung des Unternehmens durch Franz Wiesbauer
Erste Produktionsstätte in Wien-Fünfhaus, anschließend in Wien Ottakring Erfindung der "Bergsteiger"-Wurst

 

1940:

Kauf des Firmenareals in Wien-Hietzing und Neubau des Betriebs

1968:

Nach dem Tod von Franz Wiesbauer übernimmt
KommR Maria Wiesbauer den Betrieb als Geschäftsführerin

1979:

Wiesbauer wird anerkannter Musterbetrieb der Branche

1985:

"Bergsteiger" wird die Nr. 1 im Segment Dauerwurst in Österreich (Nielsen)

1986:

Lizenzerzeugung unseres Markenproduktes "Bergsteiger" Dauerwurst im deutschen Raum unter "Wiesbauer - Salami"

1988:

KommR Karl Schmiedbauer (im Jahr 1976 als Assistent der Geschäftsführung ins Unternehmen eingetreten) wird neben KommR Maria Wiesbauer zum Geschäftsführer ernannt

1990/91:

KommR Maria Wiesbauer trifft die für das Unternehmen zukunftsweisende Entscheidung für den Neubau des Musterbetriebes in Wien-Inzersdorf

1993:

Wien: Spatenstich für den neuen Produktionsbetrieb in Wien-Inzersdorf mit einem Investitionsvolumen von öS 420 Mio. (ca. 36,5 Mio. Euro)

1994:

Kauf eines Betriebes in Ungarn mit dem Namen "Wiesbauer-Dunahús" zur Marktentwicklung in Ungarn und anderen Ostländern.

1995:

Produktionsaufnahme im neuen zukunftsweisenden Betrieb in Wien-Inzersdorf.

Durch den EU-Beitritt Österreichs direkte Exporttätigkeit mit eigenem Vertriebsaufbau in Deutschland

1996:

Dokumentierte Qualitätssicherung durch Einsatz der ÖNORM ISO 9001

1997:

Spatenstich für neue Produktionshalle in Ungarn nach EU-Richtlinien

Mercur 1997 - Zuerkennung des Innovationspreises der Wirtschaftskammer Wien für "Gesamtkonzept der Prozessgestaltung im neuen Produktionswerk" in Wien.

1998:

Inbetriebnahme des neuen EU-gerechten Produktionswerkes "Wiesbauer-Dunahús"

1999:

Slice-Produktionsanlage am Standort Wien in Betrieb genommen.

2000:

Erfolgreiche Slice-Produkteinführung (10% Marktanteil im ersten Jahr).

2001:

"Gorgonzola Schinken" von Wiesbauer wird von einer Fachjury zum
"Produkt-Champion 2001" (erfolgreichste Innovation des Jahres) gewählt.

2002:

Einführung der Produktrange "Wiesbauer Plus - Genießen wie damals".

  "Meister Schinken" von Wiesbauer wird von Experten im Bereich Wurstwaren zur Produktinnovation 2002 (LK Handelszeitung) bzw. in der Produktgruppe Selch-, Wurst-, und Fleischwaren zur Top-Neueinführung 2002 (Regal) gewählt.

2003:

Übernahme der Firma Teufner GmbH, der ab diesem Zeitpunkt unter der Bezeichung Teufner Fleischspezialitäten - ein Unternehmen von Wiesbauer ein führender Zulieferbetrieb von Fleischspezialitäten in Österreich für GV- und Gastrokunden ist (heute: Wiesbauer Gourmet Gastro GmbH – das Gastro-Unternehmen von Wiesbauer).

  Am 13. Mai 2003 ist die Witwe des Firmengründers und langjährige Geschäftsführerin von Wiesbauer, Frau KommR Maria Wiesbauer, im 91. Lebensjahr in Wien verstorben.

Auf der Anuga in Köln wird erstmals die Marke "Prìmàs" - ein Sortiment von original ungarischen Produktspezialitäten - vorgestellt.

Der "Meister Schinken" wird von einer Fachjury zum "Produktchampion 2003" in der Kategorie Theke gewählt.

2004:

Generationswechsel in der Wiesbauer-Produktion: Adolf Specht übernimmt die Produktionsleitung, Frank Stare die Betriebsleitung und Martin Spindler die Qualitätssicherung.

2005: Wiesbauer stellt auf der Anuga in Köln anlässlich des 250. Geburtstages des Komponisten Wolfgang A. Mozart im Jahr 2006 die „Mozart Kollektion“ am Markt vor.

2006:
Thomas Schmiedbauer übernimmt die Verkaufsleitung Österreich von Wiesbauer.

Der „Wurzel-Braten“ wird von einer Fachjury zum „Produktchampion 2006“ in der Kategorie Theke gewählt.

Mit den interessanten Produktinnovationen „Bergsteiger Spitz“ und „Gipfel Trio“ sowie mit zahlreichen Marketing-Aktivitäten wird im Herbst 2006 und im Jahr 2007 das 75 Jahr-Jubiläum der Wiesbauer Top-Marke „Bergsteiger“ gefeiert.

Eröffnung des ersten bistro & shop im Wiener Hanuschkrankenhaus

2007:
Logo mit neuem Unternehmens-Leitspruch „Wiesbauer – typisch österreichisch“
   
 
Der Gemeinderat des „Bergsteigerdorfes 2007“ Prägraten in Osttirol beschließt einstimmig, einen 2.767 Meter hohen Gipfel im Großvenediger-Gebiet nach unserem Firmengründer Franz Wiesbauer in „Wiesbauer Spitze“ umzubenennen.
   
2008: Umbenennung des GV- und Gastro-Lieferanten Teufner Fleischspezialitäten - ein Unternehmen von Wiesbauer in Wiesbauer Gourmet Gastro GmbH – das Gastro-Unternehmen von Wiesbauer

Einführung der ersten österreichischen Schinken-Premiummarke "Wiesbauer Exquisit".
   
  „Butterschinken" zum Produkt-Champion 2008 im Bereich SB gewählt
   
2009: Spatenstich für einen Zubau an die Produktion von Wiesbauer-Wien mit einem Investitionsvolumen von 14 Mio. Euro
   
  „Wiener Prater Stelze" zum Produkt-Champion 2009 im Bereich SB gewählt
   
2010: „Brat Hax'n" zur „Besten Innovation" beim Fleisch-Star Marketingpreis 2010 gekürt
   
  Gründung der Wiesbauer Holding AG
(Vorsitzender des Aufsichtsrates: KommR Karl Schmiedbauer)
   
  KommR Karl Schmiedbauer siegt in der Kategorie Handel & Konsumgüter bei dem vom Beratungsunternehmen Ernst & Young vergebenen Titel „Entrepreneur Of The Year“
   
  Inbetriebnahme des Zubaus an die Wiesbauer-Produktion in Wien-Liesing, mit dem 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden
 
   
2011: Übernahme der Metzgerei Senninger GmbH in Saalbach/Hinterglemm
(Bundesland Salzburg)
 
 


Eröffnung des ersten bistro & shop mit einem speziellen Fleischkonzept in
St. Andrä-Wördern (Niederösterreich)

   
2012: Übernahme des Wiener Spezialitätenhändlers „meat&more“, mit dem das
Gastro-Geschäft der Wiesbauer-Gruppe weiter ausgebaut wird
   
  „Wiesbauer“ - die unverzichtbare Wurst-Marke: Ergebnis einer Untersuchung des österreichischen Marktforschungsinstitutes „market“
   
  „Gebratene Puten Keule" zum Produkt-Champion 2012 im Bereich Geflügel gewählt
   
2013: „Gebratene Puten Keule" zum Top-Produkt 2013 gewählt
   
2014:
„Wiener Heurigen Aufschnitt“ zum Top-Produkt 2014 gewählt

Fertigstellung der Erweiterung des Betriebes von Wiesbauer Dunahus in Gönyü (Ungarn) mit einer Investition von 5 Mio €.
   
 
Eröffnung des bistro & shop in Traiskirchen (Niederösterreich)
   
 
Gold für den „Frühstücksaufschnitt“ und Silber für die "Kernigen Pute" bei der Wahl der besten Produktinnovation 2014 des österreichischen Fachmagazins "Handelszeitung"
   
2015:
Eröffnung des bistro & shop in Brunn am Gebirge (Niederösterreich)
   
   „Wurstradl´n“ in der Sorte „Gebratene Käsewurst" zum Produkt-Champion 2015 im Bereich Selbstbedienung gewählt.

   
 

Bei einer repräsentativen Umfrage über die Sympathiewerte österreichischer Wurstmarken konnte Wiesbauer einen deutlichen Sieg erringen.

Der Zubau an den Betrieb von Wiesbauer Gourmet in Sitzenberg-Reidling (Niederösterreich) mit einem Investitionsvolumen von 17 Mio € wurde fertiggestellt.

   
 2016: Fertigstellung der Erweiterung des Betriebes der Metzgerei Senninger in Saalbach (Salzburg) mit einer Investitionsumme von 3 Mio €.

Vorstellung eines am Markt einzigartigen Spezialitätensortimentes für Konsumenten unter der Markenbezeichnung "Haubenküche für zu Hause"

Erweiterung der Kapazität in der Slicerei um zwei moderne Anlagen auf insgesamt sieben Anlagen

 

Produkt-Champion 2016 in der Kategorie "Convenience" für die Entenbrustfilet Barberie (220g) aus dem Spezialitätensortiment der "Haubenküche für zu Hause".


   
  Firmenchronik

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