Zertifizierungen

Die genaue Einhaltung und exakte Erfüllung gesetzlicher, aber auch weit darüber hinaus gehender - u.a. firmeninterner (= "Wiesbauer- Codex") - Normen, Richtlinien und Bestimmungen durch unsere bestens geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein wesentlicher Teil unserer Unternehmens-Philosophie.

Um unserem Streben nach dem "begeisterten Kunden" nachzukommen, müssen Qualität und Sicherheit unserer Produkte sowie die Hygiene in unseren Produktionsstätten hundertprozentig gewährleistet sein. Mit Ing. Martin Spindler, der als Qualitätsmanager von Wiesbauer direkt an die Unternehmensleitung berichtet, ist ein eigener Mitarbeiter damit beschäftigt, alle notwendigen Aktivitäten zu setzen, dass dieses Ziel erreicht wird.

Um unseren Kunden und auch den Konsumenten unser hohes Niveau in Bezug auf Qualität, Produktsicherheit und Hygiene zu beweisen, unterziehen wir uns strengen Audits (Überprüfungen), die von unabhängigen Institutionen laufend bzw. periodisch durchgeführt werden.

Nachfolgend stellen wir Ihnen die wichtigsten aktuellen Zertifizierungen von Wiesbauer kurz vor:

Um den besonders hohen Ansprüchen an Qualität und an die Produktsicherheit bei Lebensmitteln gerecht zu werden, wurde vor einigen Jahren der "International Food Standard" ins Leben gerufen. Wir sind sehr stolz darauf, dass wie in den letzten Jahren alle Produktionsstätten von Wiesbauer in Wien-Liesing, Sitzenberg-Reidling (Niederösterreich), Saalbach-Hinterglemm (Salzburg) und Gönyü (Ungarn) nach IFS (International Featured Standards: Food) zertifiziert wurden. Besonders erfreulich dabei ist, dass alle Betriebe mit "höherem Niveau" ausgezeichnet sind. Wir werden auch zukünftig den höheren Arbeits- und Kostenaufwand, der dafür notwendig ist, nicht scheuen, um unseren Kunden und den Konsumenten das hohe Qualitätsbewusstsein unserer Mitarbeiter zu beweisen! Die IFS-Zertifizierung muss jährlich erneuert werden.
Mitte des Jahres 2015 wurde bei der Wiesbauer Holding AG als einer der ersten Unternehmensgruppen der Lebensmittelbranche in Österreich ein zentrales Qualitätsmanagement (QM)-System eingeführt. Damit werden alle Managementprozesse in der Wiesbauer Holding AG zentral vom Betrieb in Wien gesteuert, die Umsetzung aber erfolgt durch die Verantwortlichen in den vier Betrieben vor Ort. So wird sichergestellt, dass sämtliche Abläufe und Arbeitsprozesse in allen Unternehmen der Wiesbauer-Gruppe einheitlich und so wie im digitalen QM-Handbuch festgelegt durchgeführt werden.

Das Identitätskennzeichen (früher Vetrinär-Kontroll-Nummer) bestätigt, dass Wiesbauer ein in der EU zugelassener, fleischverarbeitender Nahrungsmittel-Betrieb ist und berechtigt ist, seine Produkte in den gesamten EU-Raum zu liefern. Darüber hinaus darf Wiesbauer auch nach Kanada exportieren, wo besonders strenge Lebensmittel-Richtlinien gelten. Unser Betrieb wird wöchentlich vom Amtstierarzt auf Einhaltung der gesetzlichen Normen überprüft.

Auf den Faltpackungen unserer gesamten "Wiesbauer Exquisit"-Schinkenrange und auf den Verpackungen ausgesuchter Wurst-Spezialitäten unseres Hauses finden Kunden und Konsumenten das "AMA Gütesiegel". Es handelt sich dabei um ein in der Branche begehrtes Kennzeichen, das bestätigt, dass man sich speziellen Kriterien unterwirft, die von zwei von der AMA (Agrarmarkt Austria) beauftragten Stellen unabhängig voneinander geprüft werden. Wesentlich dabei ist neben Produktsicherheit und Hygienestatus die Rückverfolgbarkeit. Dabei wird überprüft, ob das verarbeitete Fleisch aus Österreich stammt. Eine wesentliche Anforderung an die Qualität von Produkten, die berechtigt sind das "AMA-Gütesiegel" zu tragen, besteht darin, dass diese um einiges besser und höher sein muss, als im gültigen Codex verlangt wird.

Weiters tragen Wiesbauer-Spezialitäten seit vielen Jahren das "Österreich Gütezeichen", das jährlich von der ÖVQ auf besondere österreichische Qualität überprüft wird.

Jeder Produzent ist verpflichtet für die von ihm am Markt abgesetzten Produktverpackungen „Entsorgungsgebühren“ zu bezahlen. Wiesbauer arbeitet in diesem für den Umwelt- und Klimaschutz wichtigen Bereich unter anderem mit der Firma Interseroh Austria, einem in Österreich tätigen Unternehmen der Abfallwirtschaft, eng zusammen. Diese Umweltfirmen verwerten diese Verpackungen unterschiedlicher Art und Weise (stoffliche oder thermische Verwertung) und errechnen wie viel CO2 durch diese Recyclingtätigkeit zum Klimaschutz eingespart wurde. Die Meldungen werden im Folgejahr regelmäßig überprüft und etwa im Frühling wird rückwirkend darüber ein Zertifikat ausgestellt.

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